Verbesserte Zinkkonzentrationen nach Gewichtsreduktion

Das metabolische Syndrom ist eine Symbiose verschiedener Erkrankungen wie Übergewicht, Insulinresistenz, erhöhte Blutfettwerte und Bluthochdruck. Adipositas erweist sich als der wichtigste Risikofaktor für das metabolische Syndrom, weil aus diesem Faktor alle anderen Beschwerden resultieren.

In einer achtwöchigen amerikanischen Studie mit 90 adipösen Müttern wurde untersucht, inwieweit ein kurzfristiger Gewichtsverlust auf die Plasma-Zinkkonzentration und auf weitere Risikofaktoren des metabolischen Syndroms Einfluss nimmt.

Vor der Gewichtsreduktion wurden bei 39 Prozent der Frauen erniedrigte Plasma-Zinkwerte und bei 46 Prozent normale Plasma-Zinkwerte festgestellt. Bis zum Ende der Studie stiegen die Plasma-Zinkspiegel  bei 22 Prozent der Mütter an; nur 5 Prozent der Probanden hatten weiterhin erniedrigte Zinkwerte. Der Anstieg der Plasma-Zinkkonzentration war bei den Frauen höher, bei denen vor der Gewichtsreduktion ein Zinkmangel festgestellt worden war – im Vergleich zu den Frauen, die normale Zinkwerte aufwiesen. Natürlich wurden zu Ende der Studie auch signifikante Verbesserungen hinsichtlich metabolischer Risikofaktoren festgestellt.

Referenz:
sciencedirect.com, 4, October 2010: Short-term weight loss in overweight/ obese low-income women improves plasma zinc and metabolic syndrom risk factors

 

 

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